
Worte und Bilder von Tony Campono | Campono Creative
Es gibt etwas Magisches an einem „Ersten“ eines Kindes. Die ersten Schritte. Die ersten Worte. Und an diesem Wochenende die allererste Fahrt unseres Sohnes im Encore X-Anhänger.
Ich habe auf den richtigen Moment gewartet. Mit etwas über einem Jahr ist er neugierig auf alles und bereit, die Welt außerhalb unseres Gartens zu entdecken. Also wählten wir einen ruhigen Samstagmorgen und planten eine einfache Runde durch unsere kleine Stadt: eine Fahrt zum Park, ein Halt im Café und eine Rückfahrt entlang unseres Lieblingsabschnitts des Bahntrassenwegs.
Wir begannen, den Encore X aufzubauen, und er war sehr interessiert an dem, was ich tat. Während ich den Anhänger zusammenbaute, zeigte ich ihm, wie die Räder und die Befestigung funktionieren, und er wollte sofort einsteigen. Er hatte keine Ahnung, was es war, aber er wusste, dass es Spaß machen würde. Ich packte ein paar wichtige Dinge ein: Snacks, Wickeltasche, seinen Basketball und schnallte ihn behutsam an. Der Fünf-Punkt-Gurt saß sicher und das gepolsterte Innere hielt ihn aufrecht und bequem.

Als ich ihn darin sitzen sah, die Beine aufgeregt tretend, mit großen, wachen Augen, wurde mir klar: Das war nicht nur eine Fahrt. Es war sein erstes Abenteuer.
Als wir in den Park fuhren, zogen wir mit dem schlanken Design und der sanften Fahrt des Encore X alle Blicke auf uns. Ich parkte den Anhänger und er begann schnell herumzulaufen, dank der einfachen Möglichkeit, ihn aus dem Anhänger zu nehmen.

Wir verbrachten etwas Zeit auf der Schaukel und liefen durch die Holzspäne. Er liebt es, in der Natur zu sein, Baumrinde zu berühren, auf Vögel zu zeigen und bei jedem vorbeifliegenden Blatt zu kichern. Der Encore X stand in der Nähe und fügte sich ein, als gehörte er dazu. Er war unser Basislager, sein Nest, unser mobiles Zuhause für den Tag.
Nächster Halt: das Café in der Innenstadt. Ich holte mir einen Kaffee, und wir teilten uns ein paar Blaubeeren auf der ruhigen Terrasse vor dem Café. Er griff immer wieder nach mehr Beeren, plapperte mit Fremden und schaute immer wieder zurück zum Anhänger, als wollte er sagen: Können wir noch mal fahren?

Das ist eine der Sachen, die ich am Encore X liebe: Die Leute nehmen ihn wahr. Er schreit nicht nach Aufmerksamkeit, aber wenn andere Eltern ihn sehen, verstehen sie es. Sie wissen, dass er für Momente wie diese gemacht ist.
Mit dem Koffein im Blut und meinem Sohn, der sich schon an den Rhythmus der Fahrt gewöhnt hatte, fuhren wir zurück auf den Bahntrassenweg. Er schlängelt sich hinter Wohngebieten entlang, durch ruhige Wälder und über alte Brücken. Und hier zeigt der Anhänger seine wahre Stärke.
Das Federungssystem schluckte jeden Stoß auf dem Kiesweg. Die belüfteten Netzfenster hielten ihn kühl. Und die ganze Zeit warf ich immer wieder einen Blick zurück, um zu sehen, wie er die Welt beobachtete: mit großen Augen, die alles aufsaugten. Er hat kein einziges Mal geweint. Er lächelte nur, zeigte und plapperte die ganze Zeit.

Seine erste Fahrt war ein Erfolg. Keine Wutanfälle. Keine Probleme mit der Ausrüstung. Nur echte Verbindung, echte Entdeckung und ein echtes Abenteuer, das Vater und Sohn teilten.
Der Encore X hat heute nicht nur meinen Sohn getragen, sondern uns in ein neues Kapitel geführt. Eines, in dem wir gemeinsam entdecken, lernen und wachsen – eine Fahrt nach der anderen.
Für alle Eltern, die sich fragen, ob es sich lohnt und ob sie bereit sind, ihr Kleines mitzunehmen, hier meine Antwort: Man braucht keine große Reise. Man braucht nur einen guten Anhänger, einen glatten Weg und die Lust, die Fahrt zu teilen.
Ob es ein Kaffeeausflug oder eine landesweite Tour ist, der erste Schritt ist immer der besondere. Und für uns war diese Fahrt der Anfang von vielen weiteren.
