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Fahrrad fahren, unser neues Familienhobby

Geschrieben von: Anna Hilgendorf, @momwifehero

Aller Anfang ist schwer

Wie heißt es so schön: Aller Anfang ist schwer! Und so war es auch für Ben und sein inzwischen geliebtes Fahrrad. Denn während Bens Freund letztes Jahr damit begann, auf zwei Rädern herumzucruisen, schaffte Ben den Sprung erst vor fast 2 Monaten, als er fünfeinhalb Jahre alt war.

Aber von Anfang an...

Jedes Kind hat sein eigenes Tempo. Zeitraum. Und wenn Sie mich fragen, ist der Druck von außen, der oft kommt und auf uns Eltern und folgerichtig auch auf unsere Kinder wirkt, ungesund. Eigentlich mehr als ungesund. Denn wie gesagt, jedes Kind hat sein eigenes Tempo und dieses Tempo ist das einzig richtige!

Dass Ben im Alter von zwei, drei und sogar vier Jahren keine Lust hatte, Laufrad und schon gar kein Fahrrad zu fahren, machte mir überhaupt keine Sorgen. Warum sollte es? Er liebte es Roller zu fahren und setzte sich hin und wieder auf sein elektrisches Quad, das er geschenkt bekommen hatte.

Als jedoch sein kleiner Bruder Leo im Alter von zwei Jahren anfing, Bens bisher unbenutztes Laufrad wie ein kleiner Weltmeister zu fahren, und die Fragen von außen, ob Ben Fahrrad fahre, immer häufiger wurden, habe auch ich (im Nachhinein völlig grundlos), begannen, unseren Umgang mit der Fahrraderziehung zu hinterfragen .

Also musste ein Fahrrad her – ein Fahrrad, auf dem Ben schon bei seinem Kumpel gesessen hatte, das ihm gefiel und für das mein Mann sogar fünfhundert Kilometer gefahren ist, um es abzuholen.

Am Ende war dies ein Fahrrad (ein sehr teures Fahrrad), auf dem Ben schlecht saß und das er einfach nicht fahren wollte. Keine motivierenden Worte, kleine Bestechungsversuche oder sonstiges halfen. Wochen und Monate hat es einfach nicht geklappt!

Von Frust bis Aufregung!

Als Bens und unsere Frustration wuchsen und der Wunsch, Fahrradfahren zu lernen, nachließ, traf ich eine Entscheidung – eine Entscheidung, die wir schon viel früher hätten treffen sollen, die aber in diesem Moment dennoch genau die richtige war.

So kam es, dass wir Mitte März das unbenutzte Fahrrad nach nur wenigen Tagen verkauften und ein neues Laufrad kauften, das ihm besser passte.

Und was soll ich sagen? Mein größter Wunsch wurde wahr und manchmal kann ich es immer noch nicht richtig glauben: Ben saß auf seinem neuen Rad, brauchte auf den ersten Metern meine Unterstützung und dann fuhr er. Er ritt und ritt und ritt.

Sein Frust war schlagartig wie weggeblasen und seine Lust Fahrrad zu fahren wuchs von Tag zu Tag und wächst weiter. Früher flossen Tränen, wenn Ben reiten sollte, jetzt fließen sie, wenn er nicht reiten darf.

Es ist nie zu spät!

Und weißt du, was das Beste ist? Auch ich habe meine Liebe zum Biken entdeckt, durch Ben und durch meinen Mann, der mich zu meinem Geburtstag im März mit einem E-Bike überrascht hat.

Wir teilen diese Liebe zum Radfahren als Familie, nicht zuletzt dank Burley. Es hat uns ein Hobby gegeben, dem wir trotz einer Pandemie nachgehen können, die uns von den überfüllten Ufern des Bodensees zurückzieht und das Hinterland erkundet.

Radfahren für Groß und Klein

Nachdem mein Mann und ich mit Fahrrädern ausgestattet waren und Ben auf ein größeres Fahrrad mit Gangschaltung umgerüstet war, fehlte nur noch die perfekte Lösung für Leo. Er fährt auf seinem Laufrad wie ein Profi, kann aber längere Strecken noch nicht alleine zurücklegen.

Und da haben wir mit unserem neuen die perfekte Lösung gefunden Burley D’Lite™ X.

Der Burley D’Lite™ X

Wer uns schon länger verfolgt, erinnert sich bestimmt noch an unseren knallgrünen Burley D’Lite, den wir hauptsächlich als Jogger genutzt haben und der uns in den letzten dreieinhalb Jahren hervorragende Dienste geleistet hat?!

Da wir aber mittlerweile mehr oder weniger zu den Profis gehören und an einem Wochenende locker rund fünfzig Kilometer mit dem Fahrrad zurücklegen, kam das Update von Burley gerade recht.

Zusätzlich zu Sicherheit, Komfort spielt bei der Wahl des richtigen Fahrradanhängers eine große Rolle, für mich und auch für Leo, der wie ein kleiner Prinz die Vorzüge des Mama-Fahrerhauses genießt. Zu den vierzehn Kilo Leo kommen noch ein paar (viele) Kilo Proviant für unterwegs, auf die meine drei Männer auf Abenteuerreisen nicht verzichten können. Und sollten im Notfall die Beine unseres großen kleinen Radlers schwer werden, kommen auch die des bald sechsjährigen Ben hinzu!

Während diese Anforderungen für andere Fahrradanhängermarken zu viel sein können, sind die D’Lite™ X zeigt, was es mit Leichtigkeit kann. Hier sind einige Gründe, warum wir uns erneut für einen Premium-Fahrradanhänger von Burley entschieden haben:

  • Das 1-Rad-Kinderwagen-Kit ermöglicht einen blitzschnellen Übergang vom Radfahren zum Gehen
  • Dank hochwertiger Sitzpolster und Kopfstützen sitzt Leo auch auf längeren Fahrten sehr bequem
  • Die einstellbare Federung macht die Fahrt für Leo auch in rauerem Gelände sehr ruhig
  • Sollte Leo doch einmal müde werden, sorgt der verstellbare Sitz für einen angenehmen Schlaf
  • Die seitlichen Aussparungen bieten den Jungs genug Schulter- und Ellbogenfreiheit, sollten sie mal zusammen im D'Lite™ X sitzen
  • Die verstellbare Sonnenblende und die mit UPF 50+ getönten Fenster schützen Leo jederzeit vor schädlichen UV-Strahlen
  • Der höhenverstellbare ergonomische Schiebebügel lässt sich nach vorne klappen und bietet so einen zusätzlichen Überrollbügel beim Ziehen des Anhängers hinter einem Fahrrad
  • Der geräumige „Kofferraum“ fasst 50 Liter und damit jede Menge Proviant, Spielzeug oder Lebensmittel

Und mein absolutes Highlight: Die herausnehmbare Fußmatte. Denn glauben Sie mir, zwei kleine Krümelmonster, die ständig fressen könnten, können ganz schön viel Dreck machen. Das kann ich jetzt einfach raushauen!

Aber sehen Sie selbst:

PS: Die D’Lite™ X ist auch als Einsitzer erhältlich und kann mit dem ergänzt werden 2-Rad-Kinderwagen-Kit, das Jogger-Kit, oder der Ski-Kit, unter anderen.

PPS: Bitte, bitte setzen Sie Ihr Kind/Ihre Kinder nur MIT Fahrradhelm in den Fahrradanhänger und seien Sie auch selbst ein Vorbild in Sachen Fahrradhelmtragen. Bitte achten Sie auch darauf, dass der Schubbügel und die Anhängerkupplung nach dem Gehen in den Fahrradmodus geschaltet werden.

PPPS: Schauen Sie gerne in ein paar Wochen wieder auf unserem Blog vorbei, wenn wir von unseren ersten Abenteuern als Familie berichten, die das Radfahren für sich entdeckt hat.

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